Alfred Graf bezeichnet sich als Autodidakt. Seine Bilder sind künstlerische Darstellungen von Kupplungsteilen, mit denen er im Berufsalltag arbeitet. Er schafft es, dass der Betrachter eine andere Sichtweise von technischen Produkten erhält. Das gelingt ihm durch die surrealistische Verfremdung – flugs entsteht beispielsweise eine Weltraumfähre. In seiner Malerei zeigt der in Lauf lebende, dass technische Produkte eine eigene Ästhetik haben. Auf seiner Internetseite www.freddygraf.de schreibt er: „Die Bilder vermitteln den Eindruck einer Harmonisierung zwischen Technik und Natur und zeugen auch von dem Wunsch, dass Kunst und Technik einander nicht widerstehen, sondern zusammengehören.“
Am Dienstag, 8. Juni, sind Interessenten um 18:00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Grafik, Fantasie und Technik“ willkommen.
Bis zum 30. September stellt Alfred Graf in der Galerie des BITZ, Am Froschbächle 21, aus.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 8:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung,
Telefon (0 78 41) 2 44 76, E-Mail freddygraf@yahoo.de, www.freddygraf.de

