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OB: Lokalen Handel unterstützen


Nach einer fünfwöchigen Zwangspause darf der Großteil der Bühler Ladengeschäfte seit Montag, 20. April, wieder öffnen. Doch die mitunter existenzbedrohende Krise, in die die Händler durch die verordnete Schließung gestürzt wurden, ist damit längst nicht ausgestanden. Im Gegenteil: Vor allem jetzt kommt es auf die Bühler an, ihren Einzelhandel zu unterstützen.
 
Mehr denn je gilt: „Seien Sie jetzt ein Heimat-Shopper“, appelliert Oberbürgermeister Hubert Schnurr an die Bürger, vor Ort einzukaufen. Der Slogan wurde geboren, als die Stadt auf ihrer Webseite eine Seite eingerichtet hat, um die Liefer- und Bestellmöglichkeiten der Bühler Geschäfte aufzulisten, während sie geschlossen waren. Dieser Service gilt nach wie vor allem für die Gastronomie, die weiterhin nicht öffnen darf, ebenso wie für das Modehaus Pfeiffer, das Kaufhaus Peters und Octomedia. Diese drei Geschäfte müssen aufgrund der Größe ihrer Verkaufsfläche nach wie vor geschlossen bleiben, liefern aber eingehende Bestellungen aus. Von der 800-Quadratmeter-Regelung der Landesregierung ausgenommen sind Auto- und Fahrradhändler sowie Büchereien. Sie dürfen öffnen, Friseure folgen am Montag, 4. Mai.
 
„Der Bühler Einzelhandel und unsere Gastronomen benötigen jetzt Ihre Unterstützung. Jeder Einkauf zählt“, betont Oberbürgermeister Schnurr.
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Redakteur / Urheber
Stadt Bühl