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Ein Jahr später


Die für diesen Herbst im Bühler Friedrichsbau geplante Ausstellung mit Naomi Leshem ist um ein Jahr verschoben worden. Darauf haben sich die Stadtverwaltung und die renommierte israelische Fotografin verständigt. Ursprünglich wollte Naomi Leshem, die bereits in Metropolen wie New York, Mailand, Zürich oder Tel Aviv ausgestellt hat, in Bühl sowie parallel im elsässischen Drusenheim ab dem 16. Oktober unter dem Titel „Dialoge“ ihre Werke präsentieren. Nun werden die analogen Fotografien aufgrund der Corona-Krise erst im Oktober kommenden Jahres im Friedrichsbau zu sehen sein. Bühl ist die Geburtsstadt von Leshems Vater, dem im Januar 2018 verstorbenen Holocaust-Zeitzeugen Ehud Loeb.
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Redakteur / Urheber
Stadt Bühl