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Kunst-Reihe startet mit Duo


Die städtische Reihe „Kunst im Friedrichsbau“ geht in ihre nächste Runde. Von Freitag, 12. Juli, bis zum 11. August werden im Friedrichsbau Werke von Michelin Kober und Martin Pöll zu sehen sein. „Selbander“ lautet der Titel der in diesem Jahr ersten Ausstellung der Reihe. Die Vernissage findet am 12. Juli ab 19:00 Uhr mit Bürgermeister Daniel Fritz und Dr. Arthur Mehlstäubler, der in die Ausstellung einführen wird, statt.

Michelin Kober nimmt in ihren Zeichnungen räumliche Untersuchungen vor. Tusche dient ihr hierbei als bevorzugtes Material. In unterschiedlichen Werkgruppen untersucht sie das Verhältnis zwischen besetztem und unbesetztem, leerem Raum und der jeweiligen Grenze. Martin Pöll ist Sammler. Durchstreift die Waldwege, die Wiesen, konserviert das Harz der Bäume, das feinziselierte Muster der Seerosenblätter, den Flug der Samenkörner, die schwerelos zur Erde trudeln. Beobachten, auswerten, formen in technisch-maschinell anmutenden Modellen. Pöll bildet die Natur nicht ab. Er veranschaulicht sie. Zur Finissage am 11. August, 15:00 Uhr, wird mit Pöll auch ein Künstler im Friedrichsbau vor Ort sein.

Der Besuch der Ausstellung sowie der Vernissage beziehungsweise Finissage ist frei. Der Friedrichsbau hat wie folgt geöffnet: Mittwoch bis Freitag, 16:00 bis 19:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag, 11:00 bis 17:00 Uhr.

Weitere Informationen zu den Künstlern finden Interessierte unter www.michelinkober.de und www.martinpoell.com. Mehr zur Reihe „Kunst im Friedrichsbau“ erfährt man unter www.buehl.de/kunst-im-friedrichsbau.

Die Arbeit „Ode an eine Seerose“ von Martin Pöll ist Teil der Ausstellung „Selbander“ im Friedrichs-bau. Foto: Martin Pöll

Die Arbeit „Ode an eine Seerose“ von Martin Pöll ist Teil der Ausstellung „Selbander“ im Friedrichsbau. Foto: Martin Pöll

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Redakteur / Urheber
Stadt Bühl