Eine Stadt zum Wohlfühlen

Von der Rheinebene über herrliche Weinberge bis hin zu den tannenbewaldeten Höhen des Schwarzwaldes: Bühl ist eingebettet in eine wunderschöne Landschaft. Die Stadt hat Gegensätze zu bieten, die sich zwischen modernster Industrie und ländlich-charmanten Kulturlandschaften bewegen. Zudem ist Bühl Nationalparkgemeinde. Einwohner wie Besucher erleben den Luxus, auf der Gemarkung alles in konzentrierter Form genießen zu können. Und Genuss wird in Bühl großgeschrieben: Die Lebensart ist gemütlich, bodenständig und liebenswert. Natur, Kultur und Kulinarik gehören hier wie selbstverständlich zum lebendigen Alltag.  
 
Gleichzeitig handelt es sich um eine sichere und wohlhabende Stadt mit vielen Arbeitsplätzen in verschiedensten Branchen. Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen sorgen für eine starke Wirtschaftskraft: Auch die Ansiedelung einiger „Global Player“ wie der Firmen Bosch, Schaeffler und UHU spricht für sich.
 
Und: Bühl ist reich an Menschen aus aller Welt, die die Stadt zu einem ganz besonderen Ort machen. Dazu zählt auch die Kultur: Veranstaltungen wie das Bluegrass-Festival, das Jazztival, die deutsch-elsässische Novemberlicht-Reihe oder die Jazzlight-Konzerte ergänzen das hochkarätige Programm städtischer Einrichtungen wie im Bürgerhaus Neuer Markt oder auch auf der Kleinkunstbühne „Schütte-Keller“ perfekt. Der exzellente Ruf gerade der musikalischen Großevents reicht teilweise bis ins entfernte Ausland.
 
Die verkehrsberuhigte Innenstadt mit Fußgängerzone, historischen Gebäuden und attraktiven Geschäften bestimmt die Lebensqualität ebenso wie die sprichwörtliche Luft zum Durchatmen, ausgezeichnete Lokale, zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, eine sehr gute Bildungsinfrastruktur und ein überaus abwechslungsreiches Vereinsleben. Als großes, internationales Sportereignis hat sich neben den Bundesliga-Heimspielen der Volleyballer unter anderem das Hochsprung-Meeting etabliert. Natürlich trägt auch das mehrtägige Zwetschgenfest am zweiten Septemberwochenende zu Ehren des Markenzeichens der Stadt, der „Bühler Zwetschge“, weit über die Region hinaus zur Bekanntheit Bühls bei. Erstmals entdeckt wurde die „Bühler Frühzwetschge“ um 1840 in Kappelwindeck, das heute der Bühler Kernstadt zugeordnet ist.   
 
Die Geschichte Bühls lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Bereits 1283 wurde die Stadt erstmals urkundlich erwähnt, doch Funde aus der Stein- und Bronzezeit zeigen, dass die Region eine wesentlich ältere, sehr bewegte und in vielen Bauwerken immer noch lebendige Geschichte vorweisen kann. Von der Verleihung des Marktrechts über die Erlangung des Stadtrechts und die Ernennung zur Großen Kreisstadt hat sich Bühl von einem „kleinen Amtsstädtchen“ zu einer modernen und beliebten Wohlfühlstadt entwickelt.

Sicht auf Kirche und Bühlot in Bühl