Ausbildung

Lust auf eine Ausbildung bei der Stadt Bühl?

Bei uns kann man in einem von neun verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen in die berufliche Karriere starten.
 
Neben vielfältigen Einblicken in die unterschiedlichen Fachbereiche bieten wir jungen Menschen eine optimale Betreuung und alles, was ein modernes und attraktives Ausbildungsunternehmen ausmacht.

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Unsere Ausbildungsberufe und Studiengänge (w/m/i)

Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau


Voraussetzungen

  • Mittlere Reife
  • Gute mathematische Kenntnisse
  • Verständnis für Technik

Ausbildungsgliederung

Betriebliche Ausbildung
Die praktische Ausbildung findet im Fachbereich, Stadtentwicklung - Bauen - Immobilien,  – Abteilung Tiefbau, Umwelt und Verkehr – statt. Zusätzlich finden Praktika außerhalb der Stadtverwaltung Bühl statt.

Berufsschule
Ergänzend dazu ist die Heinrich-Hübsch-Schule in Karlsruhe zu besuchen. Der Unterricht findet in der Regel einmal wöchentlich statt.

Prüfungen
  • Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr
  • Schriftliche/praktische und mündliche Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt am 1. September des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungs- und Berufsinhalt

Innerhalb der dreijährigen Ausbildung wird man sowohl praktisch wie auch theoretisch darauf vorbereitet, alle anfallenden Arbeiten eines Bauzeichners (w/m/i) – Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau – zu erlernen. Sie erlernen die Techniken des Zeichnens sowie den Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken. Dabei arbeiten Sie überwiegend mit rechnergestützten Informations- und Kommunikationssystemen, setzen Entwurfsskizzen um und erstellen Bau- und Ausführungszeichnungen. Sie wirken bei Bauprozessen mit, planen und koordinieren Arbeitsabläufe. Die Erstellung von Plänen und Zeichnungen, fachspezifische Berechnungen sind ebenfalls Ausbildungsinhalte.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand: 1. März 2019):

1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Zusätzlich

  • Vermögenswirksame Leistungen (derzeit 13,29 Euro monatlich)
  • Eine jährliche Sonderzahlung
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine Abschlussprämie

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

Voraussetzungen

  • Guter Hauptschulabschluss
  • Mittlere Reife

Ausbildungsgliederung

Betriebliche Ausbildung
Die praktische Ausbildung erfolgt bei der Bühler Sportstätten GmbH. Sie werden dort in allen im Bereich des Schwarzwaldbad Bühl anfallenden Tätigkeiten ausgebildet.

Berufsschule
Während der Ausbildung besucht der Auszubildende (w/m/i) die Fachklasse für Bäderbetriebe an der Heinrich-Lanz-Schule in Mannheim. Der Unterricht findet in Blockform statt und ist wesentlicher Teil der Ausbildung.

Der Berufsschulunterricht wird in den Fächern Retten und
Schwimmen, Badebetriebe, Bädertechnik, Technologiepraktikum und Computeranwendung erteilt. In der Regel findet am Ende des zweiten Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung statt.

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt am 1. September des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungs- und  Berufsinhalt

Die Fachangestellten für Bäderbetriebe (w/m/i) üben Tätigkeiten im Bäder- und Freizeitbereich aus. Zu ihren Aufgaben gehören die Beaufsichtigung des gesamten Badebetriebes, der Sanitäts- und Rettungsdienst und die Betreuung von Badegästen. Erteilen von Schwimmunterricht, die Besucherbetreuung, die Pflege und Wartung der technischen Anlagen und die ständige Kontrolle und Garantie der Wasserqualität gehören ebenfalls zu ihrem Verantwortungsgebiet. Im Bereich der Bäderverwaltung werden Abrechnungen und Statistiken erstellt und Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Aufgaben im zugehörigen Berichts- und Haushaltswesen werden unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Erfordernisse erledigt. Aufgabenbereiche sind zum Beispiel Beaufsichtigen des Badebetriebes, Schwimmen, Einleiten und Ausüben von Wasserrettungsmaßnahmen, Durchführung von Erster Hilfe und Wiederbelebungsmaßnahmen, Verwaltungsarbeiten im Bad, Öffentlichkeitsarbeit, Kontrollieren und Sichern des technischen Betriebsablaufes.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand 1. März 2019):
1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Zusätzlich

  • Vermögenswirksame Leistungen (derzeit 13,29 Euro monatlich)
  • Eine jährliche Sonderzahlung
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine Abschlussprämie

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

Fachrichtung Bibliothek


Voraussetzungen

  • Mittlere Reife
  • Gute Allgemeinbildung

Ausbildungsform

Duale Ausbildung im Ausbildungsbetrieb (Praxis) und Blockunterricht in Calw (Theorie) mit Unterbringung im Schülerwohnheim vor Ort.

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsbeginn

Voraussichtlich September 2020

Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Beschaffen von Medien und Informationen
  • Medien im Bibliothekssystem erfassen, systematisieren und vorhandene Bibliotheksbestände pflegen
  • Bearbeiten von Mahnungen und Vorbestellungen
  • Kontrollieren und Bearbeiten von Lieferungen und Rechnungen
  • Mitwirken bei Ausstellungen und Veranstaltungen, sowie
  • Klassen- und Kindergartenführungen
  • Ausstellen von Bibliotheksausweisen
  • Beraten von Nutzern


Ausbildungsgliederung

Praktische Ausbildung in der Mediathek mit Praktika in anderen Institutionen.
 
Sammeln von theoretischen Kenntnissen durch die Teilnahme am Blockunterricht an der Berufsschule Calw und an internen Fortbildungen.

Monatliches Ausbildungsentgelt

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand 1. März 2019)
1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Was unseren Azubis der Mediathek besonders gefällt

  • Mitwirken bei Veranstaltungen (zum Beispiel Sommerrallye) und Führungen für Kinder und Erwachsene
  • Katalogisieren verschiedener Medien
  • Erstellen eines Monatsquiz für Kinder
 

Weitere Informationen zur Mediathek Bühl

Voraussetzungen

  • qualifizierter Hauptschulabschluss oder mittlerer Reife

Ausbildungsgliederung

Betriebliche Ausbildung
Die praktische Ausbildung erfolgt im Stadtwald Bühl.

Berufsschule
Auszubildende besuchen die Berufsschule am Forstlichen Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach.

Zusätzlich erhalten die Auszubildenden eine überbetriebliche Ausbildung in Kombination mit Berufsschulblockunterricht am Forstlichen Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach. Im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung wird im zweiten und dritten Ausbildungsjahr jeweils ein einwöchiger Forsttechnikerlehrgang am Forstlichen Ausbildungszentrum Königsbronn durchgeführt.

Prüfungen

  • Die Zwischenprüfung wird in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt. Die Zwischenprüfung gliedert sich in einen praktischen und in einen schriftlichen Teil.
  • Schriftliche und mündliche Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung.

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt in der Regel Mitte August des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungs- und  Berufsinhalt

Innerhalb der dreijährigen Ausbildung wird man sowohl praktisch wie auch theoretisch ausgebildet. Die Ausbildung beinhaltet sowohl das Pflegen und Begrünen von Waldbeständen, das Arbeiten mit Holz sowie die Holzernte, Wegebau und das Anlegen von Waldwegen. Ebenfalls muss während der praktischen Ausbildung Kenntnis in Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Geräten und Werkzeugen erlernt werden. Forstwirte führen Landschaftspflegemaßnahmen durch und erstellen und unterhalten Erholungseinrichtungen. Sie sichern durch Ihre Tätigkeit die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes und sind durch ihre Ausbildung und tägliche Arbeit in der Lage, Naturschutzaufgaben auch außerhalb des Waldes wahrzunehmen.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand: 1. März 2019):
1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Zusätzlich

  • Vermögenswirksame Leistungen (derzeit 13,29 Euro monatlich)
  • Eine jährliche Sonderzahlung
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine Abschlussprämie
 

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

Fachrichtung Garten und Landschaftsbau

Voraussetzungen

  • Qualifizierter Hauptschulabschluss
  • Mittlere Reife

Ausbildungsgliederung

Betriebliche Ausbildung
Die praktische Ausbildung erfolgt bei der Stadtverwaltung Bühl – Stadtbauhof/-gärtnerei. Sie werden sowohl praktisch wie auch theoretisch darauf vorbereitet, die laut Ausbildungsverordnung über die Berufsausbildung zum Gärtner (w/m/i) – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau – bestimmten Ausbildungsinhalte zu lernen.

Berufsschule
Die schulische Ausbildung findet an der Carl-Hofer-Schule in 76133 Karlsruhe statt. In der Regel findet am Ende des zweiten Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung statt.

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt am 1. September des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungs- und Berufsinhalt

Im Dienstleistungsbereich beschäftigt sich der Gärtner (w/m/i) hauptsächlich mit der Gestaltung von Parkanlagen, Neubau und Pflege von Außenanlagen sowie Anlagen von Sport- und Spielplätzen. Gärtner (w/m/i) der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau sind überwiegend im Freien und auf wechselnden Baustellen tätig. Sie brauchen für ihre Arbeit Kreativität und gestalterisches Geschick, auch räumliches Denken ist für den Bau und die Pflege von Außenanlagen wichtig.

Wenn sie im Freien tätig sind, müssen Gärtner (w/m/i) mit wechselnden Witterungsbedingungen wie Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit oder Zugluft zurechtkommen. Pflanzen- und Erdarbeiten werden überwiegend von Hand ausgeführt, technisches Verständnis ist für den Umgang mit Maschinen wichtig. Wenn sie graben, hacken oder Unkraut jäten, setzen sie unterschiedliche Geräte und Werkzeuge ein. Dabei arbeiten sie im Gehen und Stehen, aber auch kniend oder gebückt. Kraft und Ausdauer sind für die schwere körperliche Arbeit wichtig, zum Beispiel wenn sie Säcke und Dünger oder Erde heben.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand 1. März 2019):
1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Zusätzlich

  • Vermögenswirksame Leistungen (derzeit 13,29 Euro monatlich)
  • Eine jährliche Sonderzahlung
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine Abschlussprämie

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
Eine herausfordernde und anspruchsvolle Ausbildung ist die zum Erzieher (w/m/i). Als Erzieher sind Sie gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen Vorbild, Berater und Begleiter Ihrer Schützlinge.

Es sind zwei Ausbildungsformen möglich.

1. Erzieher (w/m/i) praxisintegrierte Ausbildung (PIA)


Voraussetzungen

  • Mittlere Reife
  • Abschluss des einjährigen Berufskolleg für Praktikanten
  • Motivation, Eigeninitiative und Freude am Umgang mit Kindern

Ausbildungsdauer

Die duale Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD-Pflege (Stand 1. März 2019)



2. Erzieher 8w/m/i) mit Anerkennungspraktikum

Voraussetzungen

  • Mittlere Reife
  • Motivation, Eigeninitiative und Freude am Umgang mit Kindern
  • In der Regel drei Jahre Ausbildung an einer sozialpädagogischen Fachschule

Info

  • Ein Jahr Anerkennungspraktikum in einem städtischen Kindergarten
  • Das Entgelt im Anerkennungsjahr liegt bei zirka 1.552 Euro brutto.
 

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf

http://www.ehks-buehl.de

Voraussetzungen

  • •    Mittlere Reife

Ausbildungsgliederung

Betriebliche Ausbildung
Die praktische Ausbildung erfolgt bei der Stadtverwaltung Bühl. Sie werden in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt.

Berufsschule
Während den ersten zwei Jahren besucht der Auszubildende die Fachklasse für öffentliche Verwaltung an der Robert-Schumann-Schule in Baden-Baden. Der Unterricht findet in Blockform statt und ist wesentlicher Teil der Ausbildung.

Als Vorbreitung auf die Abschlussprüfung wird im letzten Ausbildungsjahr ein Lehrgang an der Verwaltungsschule Baden-Baden in der Regel in Baden-Baden Sandweier durchgeführt.

Prüfungen

  • Zwischenprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres gemeinsam mit der Schulabschlussprüfung an der Robert-Schumann-Schule
  • Schriftliche und mündliche Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt am 1. September des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Ausbildungs- und  Berufsinhalt

Die Aufgaben der Verwaltungsfachangestellten sind vielfältig und je nach Einsatzgebiet recht unterschiedlich. Sie werden sowohl praktisch wie auch theoretisch darauf vorbereitet, in sämtlichen Bereichen der kommunalen Verwaltung sachbearbeiterische Tätigkeiten ausführen zu können.

Sie können zum Beispiel für die innere Angelegenheiten einer Verwaltung wie der Organisation oder des Personal- und Finanzwesens verantwortlich sein.

In anderen Bereich werden Sie für Tätigkeiten eingesetzt, die direkt die Bürgerinnen und Bürger betreffen.

Zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigen die Verwaltungsfachangestellten Kenntnisse über das Finanz- und Personalwesen sowie spezielle Rechtskenntnisse für die einzelnen Fachbereiche. Zusätzlich werden sie im Umgang mit modernen Informationssystemen geschult.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem TVAöD (Stand 1. März 2019):
1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 Euro

Zusätzlich

  • Vermögenswirksame Leistungen (derzeit 13,29 Euro monatlich)
  • Eine jährliche Sonderzahlung
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine Abschlussprämie


Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

Voraussetzungen

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates
  • Höchstalter: 31 Jahre (als Schwerbehinderter oder Verwaltungsangestellter (mind. fünfjährige Tätigkeit) unter 40 Jahre
  • Gesundheitliche Eignung

Ausbildungsgliederung

  • 1. Einführungspraktikum (sechs Monate)
    bei einem Bürgermeisteramt, Gemeindeverwaltungsverband oder Landratsamt
  • 2. Grundlagenstudium (drei Semester)
    mit Lehrveranstaltungen unter anderem in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik
  • 3. Praxisjahr
    im Vorbereitungsdienst mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen mit öffentlichen Aufgaben
  • 4. Vertiefungsstudium (ein Semester)
    Studienschwerpunkt zum Beispiel in den Bereichen
    - Organisation, Personal, Information
    - Wirtschaft und Finanzen
    - Ordnungsverwaltung
    - Leistungsverwaltung
    - Kommunalpolitik

Einstellungstermin

Die Ausbildung beginnt am 1. September des jeweiligen Jahres.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.

Prüfungen und Ausbildungsabschluss

Die Ausbildungsabschnitte werden von Prüfungen begleitet. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erwerben Sie den Hochschulgrad „Bachelor of Arts (B. A.)“.

Ausbildungs- und  Berufsinhalt

Beamte des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes können in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden. Dabei werden sie zu Beginn ihrer Laufbahn als Sachbearbeiter (w/m/i) in den unterschiedlichsten Bereichen tätig.

Diese Vielseitigkeit zeigt, dass der gehobene Verwaltungsdienst viel Raum lässt für die Verwirklichung eigener beruflicher Ziele.

Anwärterbezüge

Die Besoldung richtet sich nach dem Bundesbesoldungsgesetz. Die Bruttobezüge betragen während der gesamten Ausbildungszeit 1.248,78 Euro.

Besonderheit bei Bewerbungen

Sie müssen sich bis zum 1. Oktober des Jahres vor Ausbildungsbeginn bei einer Hochschule, abhängig von Ihrem Wohnort bewerben. Zulassungsanträge erhalten Sie online im Internet unter www.hs-kehl.de oder www.hs-ludwigsburg.de.

Da die Ausbildung dual (also theoretisch und praktisch) ausgelegt ist, muss man sich nach bestandenem Studierfähigkeitstest an der Hochschule bei einem Bürgermeisteramt, Gemeindeverwaltungsverband oder Landratsamt nach eigener Wahl bewerben.